Nach drei Jahren FP-VP-Koalition in der Stadt Wels kann eine erstaunlich positive Bilanz gezogen werden.
Vor allem das Stadtbudget wurde wesentlich entlastet und in Zukunft sollen Investitionen mit dem Bilanzgewinn hauptsächlich finanziert werden.
Möglich wurde dies einerseits durch den Verkauf der Sparkassen-Anteile, einer grundlegende Magistratsreform und auch dank der erfreulich steigenden Kommunalsteuern. Zugleich wurde viel investiert, die Innenstadt auch durch die Attraktivierung des Stadtplatzes aufgewertet.
Das so dringend benötigte Bahnhofs-Parkdeck ist endlich in Betrieb, renoviert wurden das Schulzentrum Stadtmitte mit neuem Turnsaal, die Volksschule in Puchberg mit neuem Turnsaal, die Kunsteisbahn, das Hallenbad und der Wasserturm.
Eingeführt wurden Abendbusse, die städtischen Beratungsstellen kamen unter ein Dach.
Beschlossen wurden unter anderem der Bau eines neuen Amtsgebäudes (anstatt Hotel Greif), die Renovierung des Stadttheaters, ein neuer Bücherbus, ein neuer Kindergarten in der Pernau, die Errichtung einer Polizeischule und der Bau der Autobahnanschlussstelle in Wimpassing.

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