Die dritte Generation des Opel Vivaro kommt. Bereits seit 2001 überzeugt der Opel-Transporter als flexibler Lademeister genauso wie als Büro auf vier Rädern. Knapp eine Million Einheiten sind bis heute schon vom Band gelaufen. Der neue Vivaro erledigt künftig besser als je zuvor jeden Einsatz: In perfekt zugeschnittenen Größen und mit zahlreichen innovativen Technologien macht der flexible Allrounder die Autofahrt komfortabler und das Arbeitsleben leichter. Beste Voraussetzungen, um die Position von Opel in dem in Europa kontinuierlich wachsenden Segment weiter zu stärken. Zudem wird Opel in Zukunft die konzernweite Entwicklung von leichten Nutzfahrzeugen verantworten.

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Nicole Kern und Helmut Moser berichten von der VIENNA AUTOSHOW 2019.

Nicole Kern und Helmut Moser waren für das MOTOR+TRENDS Magazin auf oe24.TV bei der VIENNA AUTOSHOW 2019.
Lassen Sie sich diese Sendung auf oe24.TV nicht entgehen.

Montag, 21. Jänner // Dienstag, 22. Jänner // Mittwoch, 23. Jänner // Sonntag, 27. Jänner 2019

jeweils um 16.48 Uhr

Mit dem TARRACO bringt die spanische VW Tochter SEAT nun
den dritten SUV und eröffnet damit auch ein neues Segment.

Fotocredit: Porsche Holding

Eine 3D-Animation, die man auch als multimediales Röntgenbild bezeichnen könnte, nimmt uns mit auf eine Reise in das Innenleben des CUPRA e-Racer, des weltweit ersten vollelektrischen Tourenrennwagens. Ein Jahr vor seinem Renndebüt werfen wir einen Blick auf das Grundgerüst dieses Autos und seine Hauptkomponenten.

Das Herzstück des Tourenwagens: die Batterie Eine 450 kg schwere Batterie ist der wichtigste Bauteil des Fahrzeugs: Sie macht etwa ein Drittel seines Gesamtgewichts aus und war bei der Entwicklung des Tourenwagens die größte Herausforderung, so der Entwicklungschef von CUPRA, Xavier Serra: „Die Batterie bedingt das gesamte Design und die Position der anderen Bauteile. Sie liegt so niedrig wie möglich, damit sich der Schwerpunkt näher am Boden befindet und so die Fahrdynamik verbessert.“ Die Batterie besteht aus 23 Modulen mit insgesamt 6.072 einzelnen Batteriezellen, die ungefähr dieselbe Leistung erbringen wie 9.000 zusammengeschlossene Mobiltelefone.

Vier „grüne“ Motoren Die vier Elektromotoren befinden sich über der Hinterachse und liefern bis zu 680 PS. „Ein Elektromotor ist unkomplizierter, effizienter und wartungsärmer“, betont Serra. „Der CUPRA e-Racer hat nur einen Gang, der eine brachiale Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h ermöglicht“, schwärmt der Ingenieur.

Es geht keine Energie verloren Das Fahrzeug verfügt über ein Energierückgewinnungssystem, das die beim Bremsen und im Schiebebetrieb erzeugte Energie umwandelt und nutzbar macht. Das Lenkrad des CUPRA e-Racer verfügt über ein Anzeigefeld, das Fahrer und Ingenieure überwachen können und das eine Vielzahl an Daten zur Fahrzeugleistung in Echtzeit anzeigt, sodass während der Fahrt ein effizientes Energiemanagement möglich ist.

Temperaturregelung Auf der Rennstrecke müssen das technische Team und der Fahrer wissen, wie die Temperatur der Komponenten geregelt wird. Das Fahrzeug ist mit einem maßgeschneiderten Kühlsystem ausgestattet, das eine Abkühlung innerhalb von 20 Minuten ermöglicht. „Es gibt drei voneinander unabhängige Kühlkreisläufe, jedes Element hat ein eigenes Temperaturlimit: Der Grenzbereich der Batterie liegt bei 60 °C, der der Wechselrichter bei 90 °C und der des Motors bei 120 °C“, erklärt Xavier Serra.

Die letzte Etappe auf dem Weg zu einem neuen Rennformat Die Ingenieure und Techniker von CUPRA arbeiten weiter an einer Optimierung des Rennwagens. „Dieses Fahrzeug erzeugt eine Menge Energie und wir wollen herausfinden, wie wir es effizient nutzen und gute Rundenzeiten erzielen können”, erklärt Serra. Ob Verbrenner oder Elektroauto, das Ziel sei stets, „der Schnellste zu sein und die Ziellinie als Erster zu überqueren“. Komponenten und Strategie gehen Hand in Hand und bilden eine Kombination, deren Vollendung für 2020 vorgesehen ist, wenn der CUPRA e-Racer zum ersten Mal bei der neuen Rennserie ETCR antreten wird.

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