Am Genfer Automobilsalon 2019 präsentiert Mazda das erste Sports Utility Vehicle der neuen Modellgeneration. Außerdem: das Jubiläumsmodell zu 30 Jahren Mazda MX-5.
Das neue SUV erweitert die Modellpalette rund um Mazda CX-3 und Mazda CX-5, die inzwischen für die Hälfte aller Mazda Verkäufe verantwortlich sind. Das auffälligste optische Merkmal des neuen SUV von Mazda ist sein weiter entwickeltes Kodo Design, das japanischer Ästhetik folgt, sich durch Reduktion und klare Linien auszeichnet. In puncto Technik kommen Skyactiv-Motoren mit Mild-Hybrid zum Einsatz, erstmals im SUV-Segment auch der revolutionäre selbstzündende Benzinmotor Skyactiv-X, der Vorzüge von Benzin- und Dieselmotoren in einem Antrieb vereint.

Anlässlich seines dreißigsten Geburtstags feiert außerdem der Mazda MX-5 mit einem Sondermodell sein Europa-Debut in Genf. Mit über einer Million verkauften Exemplaren hat sich der MX-5 seit seinem Marktstart im Jahr 1989 zum meistverkauften Roadster der Welt entwickelt und gilt heute für die gesamte Mazda Modellpalette als Vorbild für kompromisslosen Fahrspaß.

Spektakuläres Eisrennen begeistert tausende Motorsportfans in Zell am See

Im Gleichschritt marschierten 350 Grundwehrdiener in den Park vor der historischen Welser Burg ein um hier ihr Treuegelöbnis auf die Republik Österreich zu leisten. Diese Soldaten hatten am 7. Jänner in der Welser Hessenkaserne und am Fliegerhorst Vogler in Hörsching ihren Präsenzdienst angetreten.

Das größte Motorsport Highlight der Elektromobilität

Für Kia sind wieder einmal alle guten Dinge drei: Die dritte Generation des Kia Ceed ist in drei Varianten auf dem Markt – der Mitte 2018 gestarteten Schrägheckversion folgten im September der Kombi Ceed Sportswagon und zuletzt der ProCeed, das neue Topmodell der Familie.

Fotocredit: Kia

Und alle drei Neulinge sind jetzt mit dem iF Award ausgezeichnet worden. Doch damit nicht genug: Dieser Dreifach-Triumph bei dem weltweit renommierten Designwettbewerb war nach 2017 und 2018 bereits der dritte Kia-„Hattrick“ in Folge. Damit untermauert der koreanische Hersteller seinen Ruf als Marke mit Topdesign, das seit mehr als einem Jahrzehnt maßgeblich von Peter Schreyer, Chefdesigner und Präsident der Kia Motors Corporation, geprägt wird. Den ersten iF Award gewann die Marke 2010, seither gab es bei dem Wettbewerb kein Jahr ohne Kia-Preisträger. Mit den jetzigen Gewinnern ist die Zahl der iF-prämierten Kia-Modelle auf insgesamt 18 gestiegen.

Mit der dritten Generation des Kia Ceed hat sich die Schreibweise geändert (bisher cee’d), die Bedeutung des Namens aber nicht. Wie schon das 2007 eingeführte Ursprungsmodell ist der neue Ceed ein Kompaktwagen für die „Community of Europe, with European Design“. Kurz: ein waschechter Europäer. Entworfen wurde die Modellfamilie unter Leitung von Peter Schreyer und Gregory Guillaume, Designchef von Kia Motors Europe, im Kia-Designzentrum in Frankfurt, die Entwicklung fand im Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rüsselsheim statt, und produziert werden alle Varianten in der Slowakei.

Klare, gerade Linien prägen das Design der neuen Ceed-Familie, das durch die Sportlimousine Kia Stinger – iF-Award-Gewinner 2018 – inspiriert ist. Das 4,31 Meter lange Schrägheckmodell ist breiter und flacher als sein Vorgänger, und die Fahrgastzelle ist weiter hinten positioniert. Im Profil gibt die kraftvolle C-Säule der oberen Fensterlinie eine elegante „Halbmond“-Form. Neue Größe bringt der Ceed Sportswagon in die Kompaktklasse: Mit der dritten Generation hat er in der Länge um knapp zehn Zentimeter zugelegt (auf 4,60 Meter) und lässt beim Gepäckraumvolumen (625 Liter) sogar viele D-Segment-Kombis hinter sich. Durch die neuen Proportionen und das dynamische Design tritt er sportlicher auf als sein Vorgänger.

Völlig neu entwickelt wurde der ProCeed, der nicht nur für Kia eine Premiere ist: Das 4,61 Meter lange Flaggschiff der Ceed-Familie ist der erste kompakte Shooting Brake eines Volumenherstellers und verbindet ein dynamisch-elegantes Design mit dem Platzangebot und der Variabilität eines Kombis. In Haltung und Proportionen hebt sich der ProCeed deutlich von seinen Schwestermodellen ab und ist mit einer Höhe von 1,42 Meter das flachste Fahrzeug im gesamten C-Segment. Prägendes Element des Profils ist die dynamische Dachlinie, deren Abschluss die extrem geneigte Heckscheibe bildet. Ein völlig eigenständiges Design zeigt das kraftvolle Heck, dem ein Leuchtband zwischen den LED-Rückleuchten – ein Novum in diesem Segment – eine charakteristische Lichtsignatur gibt.

Besonders sportlich treten die GT-Versionen von ProCeed und Ceed auf, die von einem 150 kW (204 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner angetrieben werden. Insgesamt stehen für die Ceed-Familie sechs schadstoffarme Benziner und Diesel zur Verfügung (Abgasnorm Euro 6d-Temp). Zum breiten Spektrum neuester Technologien gehört unter anderem ein Stauassistent.

iF Design Award 2019: 6.400 Produkte aus 50 Ländern eingereicht
Der 1953 eingeführte iF Design Award zählt heute zu den weltweit wichtigsten Designpreisen. Vergeben wird er von der iF International Forum Design GmbH in Hannover, der ältesten unabhängigen Designinstitution der Welt. Für den iF Design Award 2019 reichten Unternehmen aus 50 Ländern insgesamt 6.400 Produkte und Beiträge ein. Über die Preisvergabe entschied eine 67-köpfige internationale Experten-Jury. Der Award ist in sieben Kategorien gegliedert: Produkt-, Kommunikations- und Verpackungsdesign, Service-Design/UX, Architektur, Innenarchitektur und Professional Concept. Die neuen Kia-Modelle wurden in der Kategorie Produkt-Design prämiert. Alle ausgezeichneten Produkte werden im „iF World Design Guide“ und in der „iF Design App“ veröffentlicht sowie in der „iF Design Exhibition“ in der Hamburger HafenCity präsentiert.

• Seit 2004 ununterbrochen Gewinner der Kategorie „Van“
• Multivan konnte 33,9% aller Stimmen verbuchen

Die Fachzeitschrift auto motor und sport kürt seit über 40 Jahren die Sieger ihrer internationalen Leserwahl mit der Auszeichnung „Best Cars“. In den letzten 16 Jahren immer auf Platz 1:
Der Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

VW MULTIVAN. Fotocredit: Porsche Holding

Insgesamt standen 385 Modelle in elf Kategorien zur Wahl, um auch 2019 die besten Autos zu küren. Dafür wurden die Leser von 16 europäischen und drei außereuropäischen Magazinen der auto motor und sport-Gruppe nach ihren Favoriten befragt. Erneut eindeutiges Votum in der Kategorie „Van“: Der Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist der Beste seiner Klasse; 33,9% aller Leser kürten das Multitalent aus Hannover somit bereits zum 16. Mal in Folge.

Den Preis für den Multivan nahm der Vorstand der Marke für Vertrieb und Marketing, Heinz-Jürgen Löw in Stuttgart entgegen: „Unser Dank gilt Lesern und Kunden gleichermaßen. Denn die Erfolgsserie des Multivan spiegelt nicht nur den Kultstatus dieser Ikone, sondern auch den Markterfolg wider: 2018 entschiedenen sich weltweit 202.000 Neuwagenkäufer für ein Modell der sechsten T-Generation. Das zeugt von einem nach wie vor hervor­ragendem Konzept und macht uns stolz.“

Der Multivan erfreut sich sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich höchster Beliebtheit. Mit dem Transporter, Caravelle und California gehört der höchst variable Multivan zur international erfolgreichen
T-Modellreihe von Volkswagen Nutzfahrzeuge.