Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, der nach seinem erstaunlich erfolgreichen Management der Eurothermen in Oberösterreich als Strugl-Nachfolger im Herbst 2018 in die Politik eingestiegen ist, möchte seine eigenen einstigen Forderungen an die Politik selbst umsetzen. Innerhalb weniger Monate hat er bereits Initiativen gesetzt, die Oberösterreich weiterhin fit für die Zukunftsaufgaben halten sollen.

Selbst die Klein- und Mittelbetriebe müssen sich mit der digitalen Revolution wettbewerbsfähig machen, der Breitbandausbau auch auf dem Land wird intensiv fortgesetzt und der Arbeitsmarkt wird mit einem Fachkräfte-Powerprogramm unterstützt.
Die Anschluss-Erfordernisse sind hier Wasser, Kanal und Digital.

Derzeit ist der Landesrat auf einer Tour durch alle Bezirke, um sich vor Ort mit den Betrieben und deren Problemen auseinanderzusetzen.
Das Impulsprogramm „Ländlicher Raum“ ist Achleitner ein wichtiger Faktor, weiß er aus eigener Erfahrung als Bewohner in einer Kleingemeinde (Aichkirchen bei Lambach) wie wichtig ist die urbanen Räume nicht überzubelasten.
So war der Landesrat zuletzt in Wels, um seine Ziele den Unternehmen näher zu bringen und deren vielsitigen Probleme kennenzulernen.

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