Insgesamt zehn Millionen Euro haben ASFINAG und Stadt Wels in den für den neuen Wirtschaftspark notwendigen Autobahnanschluss auf der A8 der Innkreisautobahn investiert, der nach nur rund acht Monate Bauzeit am 16. November für den Verkehr freigegeben wurde.
Als sogenannte Vollanschlussstelle bringt diese Abfahrt jeweils eine Auf- und einer Abfahrt in beiden Fahrtrichtungen. Nördlich der bestehenden Anschlussstelle West-West im Bereich der Überführung Albrechtstraße kann jetzt vor allem der Schwerverkehr kürze Wege einschlagen.
Von der Verkehrsfreigabe profitieren sowohl Gewerbe und Betriebe, als auch die umliegenden Siedlungsgebiete, die vom Lkw-Verkehr entlastet werden. Für den Wirtschaftspark Voralpenland, der mit Sattledt bald seine 18. Mitgliedsgemeinde bekommt, bedeutet die neue Anschlussstelle eine wertvolle Unterstützung in den Bemühungen, die gemeinsame Standortentwicklung und -verwertung zu intensivieren.
Gleichzeitig wird in diesem Streckenabschnitt auch ein neuer lärmschonender Belag aufgebracht. Die Stadt hat zeitgleich zwischen Wels-West und Nord in der Albrecht-, Oberfeld- und Wimpassinger Straße Durchfahrtsverbote für den Schwerverkehr verhängt und somit werden die Ortsteile entlastet.

Bild (ASFINAG) v.l.n.r.: Bürgermeister Andreas Rabl Wels, GF Alexander Walcher ASFINAG, LR Günther Steinkellner OÖ, LAbg Jürgen Höckner OÖ, Bürgermeister Josef Sturmair Gunskirchen, Vizebürgermeister Gerhard Kroiß Wels, Stadtrat Klaus Hoflehner Wels.

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