16 Soldaten des Panzerbataillons 14 aus Wels stellen sich diese Woche bei der Strong European Tank Challenge (SETC) in Deutschland erneut den anspruchsvollen Aufgaben. Bei diesem internationalen Vergleichskampf der Panzerbesatzungen gingen sie 2017 als Sieger hervor.

Bei der SETC bewältigen die Soldaten einsatznahe Szenarien wie etwa Angriffs- und Verteidigungsschießen, Steilfeueranforderung, Aufklärung, Präzisionsfahrten, Orientieren, Bergung eines Kampfpanzers, Schießen mit Faustfeuerwaffen, Versorgung eines Verwundeten, und eine Hindernisbahn. Englisch als Kommunikationssprache sowie die Einhaltung aller NATO-Standards sind Voraussetzung um den hohen Ansprüchen des Prüfungsprogramms und der Wertungsrichter gerecht zu werden. Neben Österreich nehmen auch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Polen, Rumänien, die Ukraine und die Vereinigten Staaten daran teil. Der Wettkampf steigt in Grafenwöhr, einem 226 Quadratkilometer großen Truppenübungsplatz der US- Streitkräfte auf deutschem Bundesgebiet.
Aufgrund einer Einladung konnte Österreich 2017 erstmals an diesem Wettkampf teilnehmen. Mit Bravour setzten sich die Welser Panzersoldaten gegen die modern ausgerüsteten Mitbewerber durch. Eine Mischung aus Wissen, Fitness, Motivation und Teamwork ließ sie als Sieger hervorgehen. Ein weiterer Beweis, dass das Österreichische Bundesheer mit seinen Soldaten keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Der Zug besteht aus vier Panzern, die sich gegenseitig unterstützen. Angetrieben werden die 55 Tonnen schweren Kampffahrzeuge von 1.500 PS-starken Motoren. Foto: BMLV

 

Um Punkt 18.00 Uhr begann am Freitag, den 25. Mai  im prachtvollen Stiftshof des ‚Augustiner-Chorherrenstiftes Sankt Florian die feierliche Angelobung von rund 130 Grundwehrdienern des Militärkommandos Oberösterreich statt. Weiterlesen

Der geplante Testversuch “Rechts abbiegen bei roter Ampel” könnte in Wels gestartet werden. Nach dem Entschluss von Minister Kickl in Wels eine Polizeischule zu installieren, fiel dieser Testversuch in Wels von Verkehrsminister Hofer für die zeitweise total überlastete Kreuzung der Bundesstraße 1 mit der Uhlandstraße aufgrund der bekannten politischen Farbenspiele vorerst gar nicht auf fruchtbaren Boden – zumindest beim Wirtschaftsbund. Weiterlesen

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